
Der Name geht auf eine Latschenfabrik zurück, welche an dieser Stelle im ausklingenden 19ten Jahrhundert das weltweit vertriebene "Mack’s Reichenhaller Latschenkieferöl" sowie Kolophonium für die Geigenspieler produziert wurde. Der Rohstoff stammt aus dem Harz der Latschen vom Untersbergplateau. Anno 1979 wurde der Gasthof Latschenwirt von DI Friedrich Baron Mayr Melnhof und seiner Gattin Maria Anna erbaut und eingerichtet.
"Mögen die Besucher aus Nah und Fern, welche die Schönheiten des Freilichtmuseums und des Naturparks mit seinen Einrichtungen erlebt haben, hier einkehren, um die heimische Gastlichkeit mit Ihren kulinarischen Köstlichkeiten zu genießen".
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DER LATSCHENWIRT
Heimische Schmankerl im gediegenen Flair, haubengekrönt: Die sehr gute Küche des traditionsreichen Landgasthofs im Naturpark Untersberg serviert regionale Spezialitäten mit internationalen Avancen. Auch Vegetarier kommen auf ihre Kosten.
Im Gasthof geht es edel und heimelig zu, schließlich ist hier nicht allzu viel Platz, was den Latschenwirt indes sehr romantisch macht. Drinnen gefällt die Vollholzverkleidung und der Kachelofen, es herrscht jägerliches Ambiente, ganz ohne Patina. Eine gute Weinauswahl von vornehmlich österreichischen Winzern und die romantische Stimmung des oft gut gefüllten Gastgartens runden das feine Angebot ab. Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.